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Portrait DR. GACHET, nach Vincent van Gogh, Öl auf Leinwand, im Prunkrahmen, 83,5cm x 73cm.
 
Preis: 975.00 EUR
(inkl. Mehrwertsteuer - keine Versandkosten)
 
 
 
Artikelbeschreibung:
 
 
Hochwertiges Gemälde, Öl auf Leinwand, Portrait des Dr. Gachet nach Vincent van Gogh im hochwertigen, goldfarbenen Prunkrahmen!


1. Beschreibung/Zustand:

Hochwertiges Gemälde Portrait des Dr. Gachet (ErsteVersion), nach Vincent van Gogh, Öl auf Leinwand. Reproduktion eines professionellen Künstlers aus dem Jahre 2013; im prunkvollen wunderschönen goldfarbenen Holzrahmen!

Maße des Gemäldes: 68cm x 57cm

Maße inkl. Rahmen: 83,5cm x 73cm

Ausgezeichneter Gesamtzustand! Keinerlei Beschädigungen. Ein wahrer Eyecatcher!


2. Zusatzinformation:

Porträt des Dr. Gachet sind zwei Gemälde von Vincent van Gogh, die er 1890, wenige Wochen vor seinem Suizid, gemalt hat. Es zeigt den Arzt Paul-Ferdinand Gachet in Auvers-sur-Oise bei Paris. Van Gogh ließ sich bei diesem Werk von Eugène Delacroix’ Gemälde von Torquato Tasso inspirieren.

Die beiden Bildversionen sind in Farbgebung und Stil leicht zu unterscheiden. Gemeinsamen sind ihnen jedoch wesentliche Elemente der Komposition: Der sitzende Doktor Gachet stützt melancholisch den Kopf mit einer Hand ab, die zweite liegt auf einem roten Tisch, der die leuchtende Farbe seiner Haare wieder aufnimmt. Ein Fingerhut, der in beiden Gemälden ähnlich positioniert ist, in der ersten Variante jedoch in einer Vase steht, in der zweiten lose auf dem Tisch liegt, kann als Attribut der medizinischen Ausbildung Gachets gesehen werden. Die beiden in der ersten Version abgebildeten Bücher – Manette Salomon und Germinie Lacerteux, zwei Romane der Brüder Edmond und Jules de Goncourt – fehlen im späteren Gemälde. Die farbliche Wirkung bestimmt sich durch das ultramarine Blau der Kleidung und des Hintergrundes, entsprechend der dominanten Farbe seiner letzten Selbstporträts.

Nach dem Tod des Malers kam die erste Version des Bildes in den Besitz seines Bruders, Theo van Gogh. Seine Witwe verkaufte es später für 300 Francs an eine dänische Sammlerin. Im Winter 1910/11 war es Bestandteil von Roger Frys Ausstellung Manet and the Post-Impressionists in den Grafton Galleries, London. 1912 Konnte Georg Swarzenski das Gemälde mit finanzieller Hilfe des Ratsherrn Viktor Mössinger für das Frankfurter Städel erwerben. 1937 Wurde das Bild als sogenannte „entartete Kunst“ beschlagnahmt. Das Bild gelangte anschließend in die Sammlung von Hermann Göring, der es zusammen mit van Goghs Garten von Daubigny und einer Brückenlandschaft Paul Cézannes für eine halbe Million Reichsmark an den Amsterdamer Bankier Franz Koenigs verkaufte.

Noch vor dem Zweiten Weltkrieg kam das Gemälde in den Besitz des deutsch-amerikanischen Sammlers Siegfried Kramarsky, dessen Erben es am 15. Mai 1990 im New Yorker Auktionshaus Christie’s versteigern ließen. Als Käufer trat der japanischer Unternehmer Saitō Ryōei auf, der 82.5 Millionen Dollar für das Gemälde bezahlte. Es gehört zu den am teuersten verkauften Gemälden und wechselte bisher dreizehnmal seinen Besitzer.

Seitdem wurde das Bild nie wieder öffentlich gezeigt. Nachdem der 1996 verstorbene Saito, Ehrenpräsident des japanischen Papierkonzerns Dai Showa, das Bild erworben hatte, soll er gesagt haben: „Legt das Bild in meinen Sarg, wenn ich sterbe. “ Zustand und Ort des Bildes sind momentan nicht bekannt.

(Quelle: Wikipedia)


Weitere Fotos gerne auf Anfrage unter: mail@antiquariatundkunst.de
 
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